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Musik

15. Februar 2011

Rock im Mai


Sommer, Sonne, Sonnenschein. Dosenbier und Grillfleisch. Der Festivalsommer 2011 steht in den Startlöchern und überall wird gemacht und getan. Das Wacken Open Air ist schon restlos ausverkauft und Damen und Herren vom Rock am Ring haben zwischenzeitlich schon mal wieder an der Preisschraube gedreht. Aber bevor diese Highlights der diesjährigen Festivalgeschichte über die Bühne gehen, findet auf einer ehemaligen Radar-Station der Roten Armee auf den Druiberg bei Dardesheim ein kleines, nettes Festival statt. Im Mai. Genauer gesagt am 20. und am 21. Mai. Die ganze Geschichte heißt Rock im Mai Open Air Festival.

Das besondere an diesem Festival ist, dass einige relativ unbekannte Bands die Möglichkeit haben auf diesem Festival zu spielen. Abgestimmt wird über ein Online-Voting direkt auf der Webseite der Veranstalter. Man hat die Möglichkeit sich die verschiedenen Bands anzuhören und sich selbst ein Urteil zu bilden ob man eben jener Band seine Stimme geben möchte.

Um Euch die Wahl nicht ganz so schwer zu machen, würde ich Euch gerne zwei Bands vorstellen, mit denen ich befreundet bin. Wäre ja auch dumm, würde ich das nicht tun, denn schließlich bin ich ja mit diesen Jungs befreundet und wenn man befreundet ist, dann unterstützt man sich ja auch Gegenseitig. Deswegen ist man ja befreundet. Gerade musste ich husten, was aber hier mit nichts zu tun hat. Egal.

Aufmerksame Leser der Pirgofabrik werden die erste Band, die ich Euch ans Herz legen möchte schon kennen.

Secret Diary

Eine Band mit Ohrwurmcharakter! Seit 2009 steht das Quartett in den Startlöchern und zielt nach der VÖ des Albums „Rules Of Sanity“ im August 2010 Deutschlands Bühnen an. „Wir versuchen für jeden was dabei zu haben!“ Eine ausgewogene, rockige Bühnenshow steht an oberster Stelle. Von der Ballade, die zum kuscheln und knutschen verleitet, bis hin zum rotzigen Punkrock Song. Mit Sebastian Wöste an den Drums, Manuel Kalmlage am Bass, Simon Cooley an der Gitarre und Philipp Jung im Gesang, hat sich mittlerweile ein einzigartiger Sound, mit vielen Einflüssen aus der amerikanischen Punk-Rock Szene, entwickelt. Interesse geweckt? Dann schau doch einfach beim nächsten Konzert der 4 Jungs vorbei und lass dich mitreißen!

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Die zweite Band habe ich hier auch schon mal vorgestellt. Auch diese Jungs haben Eure Stimme verdient.

Great Soundtrack Robbery

Great Soundtrack Robbery das sind Jannik van Wahden (20, Gitarre und Gesang), Simon Schal (20, Schlagzeug) und Jochen Kinast (23, Gesang, Bass, Synthesizer). Die drei haben sich in der „lokalen Musikszene“ getroffen und sich dazu entschlossen, gemeinsam Musik zu machen. Eine Mischung aus Rock und Elektro, was ganz neues, wie sie sagen.In der Elektromusik hat man mehr Möglichkeiten, Spannungen im Song aufzubauen und die Stimmung des Lieds zu steuern“, sagt Jochen Kinast. Und obwohl die drei jungen Burschen erst seit diesem Jahr zusammen musizieren, wie man so schön sagt, haben sie bereits einige Stücke auf Ihrer Playlist, die sie am Samstag im Kulturzentrum „Alte Wassermühle“ zum Besten geben möchten.

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Was ich aber noch unbedingt los werden wollte. Es gibt auch verdammt viele andere Bands auf der Seite von denen einige wirklich gut sind. Andere hingegen sind total kacke und man bekommt Gefrierbrand in den Gehörgängen. Letzten Endes muss aber jeder selbst entscheiden, wem er seine Stimme gibt – Solange ihr die beiden von mir empfohlenen Bands wählt. Alles andere ist Kinderkacke.






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